Magnetfeldtherapie

Als naturheilkundliches Verfahren ist die Magnetfeldtherapie ausgerichtet auf die Beeinflussung und Behandlung von Schmerzen bei unterschiedlichen Grunderkrankungen. Es wird dabei angenommen, dass durch den magnetischen Energiefluss eine Polarisierung und Ausrichtung der Zellen erfolgt, und somit ein positiver Einfluss auf Verletzungen und Entzündungen erfolgt.

Eingesetzt wird die Magnetfeldtherapie bei Beschwerden bei Störungen des Beweggungsapparates.

Nicht angewendet werden darf die Magnetfeldtherapie bei folgenden Personen: Trägern von Herzschrittmachern, Defibrillatoren, Insulinpumpen und anderen elektronischen Implantaten. Ebenso bestehen Kontraindikationen der Behandlung bei Schwangeren, Kindern, nach Organtransplantation und Trägern von Medikamentenpflastern.

Die medizinische Wirksamkeit der Magnetfeldtherapie ist wissenschaftlich nicht bewiesen.


Private Wahlleistung: Die gesetzlichen Krankenkassen erstatten die Magnetfeldtherapie, im Gegensatz zu den meisten Privatkassen, nicht. Die Abrechnung erfolgt daher auf der Grundlage der aktuellen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).